Institut für Entwicklungsberatung

Wie bereits beschrieben, war mein erster Schritt in Richtung Supervision die Ausbildung in systemischer Supervision und Coaching. Es ist mir wichtig, dass ich ganzheitlich arbeite und alle Ressourcen und Faktoren in meiner Arbeit als Supervisorin einbeziehe. Ein systemisch ausgerichteter Supervisionsprozess aktiviert und fördert Ressourcen und Potentiale zur Entwicklung und Entfaltung von sogenannten „Schlüsselqualifikationen“, wie z. B. die Fähigkeit zur Kooperation, Teamarbeit, Kommunikation und Konfliktlösung mit Vorgesetzten und Mitarbeiter/innen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei der Kreation von Lösungen ist dabei die konsequente und bewusste Nutzung von längst vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten. Die Konzentration auf Kompetenzen statt auf Defiziten fördert unmittelbar das Selbstbewusstsein und stärkt das Vertrauen und die Zuversicht, dass Veränderungen auch machbar sind. Damit ist dieser Ansatz sehr nahe an der Transaktionsanalyse. Die systemische Sicht- und Denkweise ist für mich ein wichtiger Faktor meiner Arbeit. Jedoch ohne die Modelle der TA wäre mir diese Grundlage zu einschränkend.

Sigrid Stilp
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