Institut für Entwicklungsberatung

Ein wichtiges Standbein ist die Supervision und das Coaching von Privatpersonen, Führungskräften, Teams, Gruppen und Unternehmen. Beispielsweise arbeite ich seit knapp 10 Jahren in der Fachgruppe für Supervision der Diözese Regensburg und betreue fest angestellte Mitarbeiter/-innen der katholischen Kirche. Dies sind u.a. Priester, GemeindereferentInnen und Pastoralreferenten. Auch hier arbeite ich sehr stark mit der Grundlage der Modelle aus der Transaktionsanalyse. Und Logosynthese setze ich seit 2007 sehr erfolgreich sowohl in Supervisionen als auch in Coachings ein.

Meine Definition von Supervision

Ich definiere Supervision als längerfristige Begleitung zu den vorab im Kontraktgespräch miteinander abgesprochenen Zielen. Dabei orientiere ich mich nach den Bedürfnissen und Wünschen meiner Klienten/-innen. Einer meiner Grundsätze in meiner Arbeit als Supervisorin lautet: Ratschläge sind meist auch Schläge. Als mich vor einigen Jahren eines meiner Kinder gefragt hat, was ich denn arbeite, habe ich erklärt: „ich frage Fragen und hinterfrage Fragen.“

Wenn ich Lernkanten bei meinem Gegenüber zu erkennen glaube, biete ich Informationen an. Supervision dient der Qualitätssicherung und ist besonders gut geeignet, persönliche und zwischenmenschliche Aspekte im Arbeitsleben genauer zu betrachten.

Meine Arbeit mit Supervision

Ich arbeite im Kontext der klassischen Supervision, also mit Team, Fall- oder Einzelsupervision. Dies ist meist eine längerfristige Begleitung zur Steigerung der Professionalität meiner Klienten/-innen. Aus den Erkenntnissen und Ergebnissen von Einzel- oder Teamsupervision entwickle ich, soweit dies von meinen Auftraggebern/-innen gewünscht, supervisorische Organisationsberatungen bis hin zu systemischen Organisationsentwicklungen. D.h. ich beziehe andere Bereiche der Unternehmen bzw. Organisationen mit ein. Selbstverständlich sichere ich diese Ausweitung jeweils durch einen neuen Kontrakt sorgfältig ab.

Die methodischen Grundlagen für meine Arbeit als Supervisorin

Mein "Supervisions-Instrumentarium"

Abschließend gilt für mich, dass es die Mischung der bei mir vorhandenen Instrumente ist, die meine KlientInnen schätzen. Alle Methoden ergänzen sich grundsätzlich sehr gut in Anwendung, Prozess und Wirkung. Je nachdem, was meine Klientin, was mein Klient in der jeweiligen individuellen Situation aus meinem „Werkzeugkoffer“ braucht, und was dem vereinbarten Kontrakt dienlich ist, verwende ich bzw. biete ich an. So sind systemische Sicht- und Denkweise, Transaktionsanalyse, Logosynthese und SIZE Kommunikations- und Kompetenzmanagement gemeinsam mit verschiedenen Instrumenten aus meinem Moderationskoffer wichtige Grundlagen meiner Arbeit.

Sigrid Stilp
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